Blaulichter, Frontblitzer blaue Rundumleuchte


  • Frontblitzer für innen

  • Seiten

  • Aktuelle Themen im Forum



  • Produkte

  • Vorbereitungen für die eigene Homepage

    Bevor es los geht mit der eigenen Homepage benötigt man: 

    1. eine Domain
    2. Webspace
    3. Kenntnisse im Programmieren oder alternativ ein fertiges System, Programm oder was auch immer mit dem die Seite erstellt werden kann.
    4. Eine grobe theoretische Vorstellung / Planung wie die Webseite aussehen soll und was auf ihr wie präsentiert werden soll.
    5. Viel Text und möglichst auch Bilder

    Domain und Webspace

    werden die Webseite vermutlich für immer begleiten und ganz fest zu ihr gehören. Es ist daher sinnvoll, sich vorher darüber einige Gedanken zu machen und nichts zu überstürzen. Änderungen sind später mit für Laien großem Aufwand verbunden und können der Auffindbarkeit der Webseite langfristig schaden – dazu später mehr.

    Vor- und Nachteile von kostenlosen Angeboten

    Das internet ist voll von Angeboten über kostenlose Domains, kostenlosen Webspace, kostenloser Emailadresse und so weiter. Ob man sich als Webmaster für solch Angebot entscheidet, muss jeder selber wissen. Ich gebe hier nur meine Erfahrungen und meine Meinung preis.

    Niemand hat irgendetwas zu verschenken. Schon gar nicht in großen Mengen. Wenn also Webspace oder Domain kostenlos angeboten werden ist das in der Regel nur für einen von Vorteil – für den Anbieter. Es gibt drei Möglichkeiten, warum ein Anbieter Domain oder Webspace kostenlos anbietet:

    1. Der Anbieter will sein Unternehmen verkaufen und versucht die Anzahl der Kunden in die Höhe zu treiben. Je mehr Kunden er hat, um so mehr wert ist sein Unternehmen. Ein Nachfolger berechnet die Leistungen möglicherweise später einmal oder stellt sie ganz ein, was zum Verlust der Webseite führen kann. Oder der Nachfolger handelt im Sinne der nachfolgenden Punkte:
       
    2. Der Anbieter schaltet Werbung. Entweder auf der Webseite wird Werbung eingeblendet oder aber es öffnet sich neben der Webseite noch eine zusätzliche Werbeseite, auch Pop-up oder pop-under genannt. Für den Besucher unserer Seite wirkt sowas nicht gerade seriös. Auch haben wir als Webmaster keinen Einfluss darauf, welche Art von Werbung geschaltet wird. Und ob nun die Werbung einer Seitensprungagentur auf der Webseite einer Freiwilligen Feuerwehr etwas zu suchen hat, darüber lässt sich wenig streiten.
       
    3. Der Anbieter sammelt Daten. Diese Daten wie beispielsweise die Adresse des Webmasters lassen sich gut verkaufen. Was genau damit passiert ist oft undurchsichtig. Und so darf sich der Webmaster oft schon bald über sehr viel Werbepost freuen – sowohl im Briefkasten als auch im Emailpostfach.
       

    Fortsetzung folgt. 

     

    <- Blaulicht.org-Webmaster-Blog