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    Schutz vor Berufsunfähigkeit

    Für Angehörige von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gibt es oft einen speziellen Bedarf an Schutz vor Berufsunfähigkeit.

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet sich in den meisten Fällen an. Durch besondere Belastungen und Gefahren im Einsatz ist die Wahrscheinlichkeit berufsunfähig zu werden deutlich höher als in vielen anderen Berufen.

    Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich im klaren sein, was man eigentlich möchte. Oftmals entstehen unnötige Kosten weil der Versicherungsagent gern noch das Risiko eines Unfalls oder den Todesfall mit versichern möchte.

    Meist ist es aber egal warum die Berufsunfähigkeit eingetreten ist. Wichtig ist lediglich, dass der Fall abgesichert ist und nicht warum man berufsunfähig ist.

     


    Eine Unfallversicherung ist zu überlegen. Auch für ehrenamtliche Kräfte der BOS. Hier gilt es zu überlegen, was hat man bereits abgesichert, was will man absichern und was benötigt man im Schadenfall unbedingt.

    Viele Versicherte machen den Fehler, dass sie meinen wenn man schon einen Schaden erleidet, will man auch ordentlich daran verdienen, beispielsweise durch den Erhalt von Krankentagegeld. Dabei sind es genau diese Dinge die viel Geld kosten. Normalerweise reicht bei jeder Versicherung ein Gedanke aus:

    Im Schadenfall muss man soviel erhalten, dass man über die Runden kommt und alle Kosten decken kann. Wer an einem Schaden verdienen möchte, der hoffentlich und vielleicht nie eintreten wird, der zahlt auch hohe Beiträge. Wer sich auf den nötigsten Versicherungsschutz besinnt, kann kräftig sparen und seine Beiträge gering halten.

    B-Tarif für BOS-Angehörige

    Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes erhalten in vielen Versicherungssparten den sogenannten B-Tarif (Beamtentarif). Manche Gesellschaften bieten auch Sonderkonditionen für Ehrenamtliche Helfer der BOS.

    Aber nicht immer muss der B-Tarif günstiger sein als der Normaltarif einer anderen Versicherung. Machen Sie in jedem Fall einen Tarifvergleich!

    Private Krankemversicherung

    Viele BOS-Angehörige, wie beispielsweise Polizisten oder Berufsfeuerwehrleute sind Beamte. Hier ist im Regelfall eine private Krankenversicherung erforderlich. Ab einer bestimmten Einkommensgrenze steht aber auch derjenige vor einer Entscheidung, der nicht Beamter ist. Es gilt dann zu wählen zwischen freiwilliger Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse und Private Krankenversicherung. Der Link ist eine zufällig im Web ausgewählte Webseite bei der Sie sich Angebote zum Vergleichen einholen können.